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Entkoppelt // Dein Guide zu Fremdenergien & Seelenanteilen

Wenn Loslassen nicht reicht – warum manche Verbindungen tiefer gehen, als wir glauben

Manche Begegnungen verändern uns für einen Moment. Andere begleiten uns noch Jahre später – selbst dann, wenn die gemeinsame Zeit längst vorbei ist.

Ich sehe das in meiner Arbeit fast täglich: Frauen, die seit fünf, acht, manchmal zehn Jahren getrennt sind – und die immer noch nicht wirklich frei sind von diesem einen Menschen. Sie haben längst einen neuen Partner. Sie haben ihr Leben äußerlich komplett neu aufgebaut. Und trotzdem reicht ein Song im Radio, ein Geruch, ein Name, der zufällig fällt, und alles ist wieder da – als wäre kein einziger Tag vergangen.

Das ist nicht Schwäche. Das ist auch keine Frage von „einfach noch nicht drüber weg sein“. Das ist etwas anderes.

Manche Menschen verlassen unser Leben – aber nicht unser Herz.

Es gibt Trennungen, die fühlen sich leicht an. Man geht auseinander, ist dankbar für die gemeinsame Zeit, und beide Seiten gehen tatsächlich weiter. Aber es gibt auch die anderen. Beziehungen, die etwas in uns berührt haben, das wir selbst kaum verstehen. Und genau dort bleibt oft etwas zurück, das sich nicht einfach mit der Zeit auflöst.

Ich hatte Klientinnen, die mir sagten: „Ich hasse ihn eigentlich. Warum denke ich trotzdem jeden Tag an ihn?“ Genau das ist die Frage, um die es hier geht. Denn Hass und Bindung schließen sich nicht aus – im Gegenteil, oft ist Hass nur die andere Seite einer Verbindung, die noch nicht gelöst ist.

Vielleicht kennst Du das auch.

Du hast Gespräche geführt, Grenzen gesetzt, Dich bewusst für einen neuen Weg entschieden. Du hast vielleicht sogar jahrelange Therapie gemacht, jedes Gespräch mit Freundinnen geführt, das es zu führen gab. Und trotzdem taucht diese Person immer wieder in Deinen Gedanken auf. Bestimmte Situationen lösen starke Emotionen aus, obwohl Du glaubtest, längst damit abgeschlossen zu haben.

Ich sage Dir ehrlich, was ich in tausenden Sitzungen gesehen habe: Das sind selten nur Erinnerungen. Es sind Bänder – energetische Verbindungen, die bestehen bleiben, auch wenn der Kontakt längst vorbei ist, auch wenn der Verstand längst weiß, dass es vorbei sein sollte. Wie genau man sie löst, ist eine eigene Arbeit für sich. Aber zu wissen, dass sie da sind, ist bereits der erste, wichtige Schritt.

Dein Guide: Fremdenergien einfach verstehen – ohne Angst, ohne Drama. So kommst Du in Deine Kraft.

Du kommst in einen Raum und willst nur noch fliehen. Du bist nach einem Gespräch leer, obwohl gar nichts passiert ist. Du trägst ein Gefühl mit Dir herum, das nicht Deins ist.
Du hast von Jetzt auf Nachher einen Stimmungswechsel oder machst Dinge, die Du Dir nicht erklären kannst.

Wir alle kennen das. Jeder kennt toxische Menschen mit zwei Gesichtern. Jeder war schon in einem Raum, der sich einfach falsch angefühlt hat. Das ist keine Ausnahme – das ist menschlich.

Wir können uns nicht alles erklären. Muss man auch nicht. Es geht nicht darum, ob ein Konzept richtig oder falsch ist – es geht darum, das Thema aufzulösen. Ich weiß, dass ich nichts weiß, und bin im Plan damit. Nimm Dir, was für Dich stimmt.

Fremdenergien, Anhaftungen, alte Bindungen – das gibt es. Ich verschweige es Dir nicht. Aber Verstehen nimmt der Angst ihre Macht. Meine Aufgabe ist es, Licht und Dunkelheit zu vereinen – beides zu sehen, statt es zu fürchten. Genau das gebe ich Dir in diesem Guide weiter.

Du bekommst:

  • Klarheit, warum Du fremde Energien überhaupt aufnimmst – Ahnen, Beziehungen, Räume, sogar Deine Kinder und Tiere
  • Ein System, um zu unterscheiden: Was ist meins – was gebe ich zurück
  • Ein tägliches Ritual, das in wenigen Minuten wieder klarmacht
  • Das stärkste Mantra, das ich kenne, wenn es um Fremdenergien und Energieverlust geht

Inklusive 2 Heilreisen (MP3 & MP4)

Kein Drama. Keine Panik. Nur die Werkzeuge, die Du brauchst, um wieder ganz bei Dir selbst zu sein.

Geht nicht, gibt’s nicht. Deine Liv 🤍

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stern

Wenn der Verstand längst entschieden hat – aber das Herz noch sucht

Unser Verstand liebt Klarheit. Er analysiert, bewertet, sucht nach logischen Erklärungen.

Aber Gefühle folgen selten dieser Logik. Sie entstehen aus Erfahrungen, Prägungen, aus Verbindungen, die tiefer gehen als das, was wir in Worte fassen können.

ACHTUNG: Das ist kein Zeichen dafür, dass mit Dir etwas nicht stimmt. Es ist ein Zeichen dafür, dass da wirklich etwas war – eine Bindung, die noch nicht vollständig gelöst ist.

Warum sich bestimmte Muster immer wiederholen

Hast Du schon einmal erlebt, dass Dir immer wieder ähnliche Menschen begegnen? Andere Namen, andere Gesichter – und doch fühlt sich etwas vertraut an. Die Konflikte ähneln sich. Du nimmst immer wieder dieselbe Rolle ein.

Das ist kein Zufall. In meiner Arbeit sehe ich immer wieder: Da sind Anteile, die noch nicht zurückgeholt wurden. Alte Bindungen, die sich wiederholen, bis wir sie erkennen.

Deshalb beginnt Veränderung nicht damit, einen anderen Menschen zu suchen. Sondern damit, die eigenen Muster zu erkennen.

Was Fremdenergien noch alles sein können

Erinnerst Du Dich an den Mann unter Deinem Bett, als Du klein warst? An das Gefühl, dass da jemand ist, obwohl das Zimmer leer war, wenn das Licht wieder anging? An den kalten Windhauch, der durch einen geschlossenen Raum zog, ohne dass ein Fenster offen war? Dieses diffuse, kaum greifbare Gefühl, dass gerade jemand da war – und im nächsten Moment wieder weg?

Fast jeder von uns kennt mindestens eine dieser Erfahrungen aus der eigenen Kindheit. Und die meisten Erwachsenen lächeln heute darüber und erklären es sich mit „kindlicher Fantasie“. Aber ist das wirklich die ganze Wahrheit?

Psychologisch betrachtet ist das kindliche Gehirn in dieser Lebensphase besonders offen. Es unterscheidet noch nicht so klar zwischen Traum und Wachzustand, zwischen innerer Vorstellung und äußerer Realität wie das eines Erwachsenen. Schatten werfen Formen, Geräusche im Haus werden zu Schritten, die eigene Angst vor der Dunkelheit erschafft Bilder, die real wirken. Das ist eine vollkommen normale, gut erforschte Entwicklungsphase.

Spirituell betrachtet erzählt man sich diese Erfahrung anders. Kinder, so sagt man, seien noch nah an der Schwelle – näher an dem, was vor der Geburt war, offener für das, was sich nicht in Worte fassen lässt. Ihr feinstoffliches System ist noch nicht so verdichtet und verhärtet wie das eines Erwachsenen, der gelernt hat, alles zu erklären und einzuordnen. Deshalb, so die Vorstellung, können Kinder Dinge wahrnehmen, die Erwachsene längst weggefiltert haben.

Welche Erklärung stimmt? Vielleicht beide. Vielleicht auch keine ganz allein.

Denn es bleibt nicht bei der Kindheit. Auch als Erwachsene erleben viele Menschen ähnliche Momente – nur subtiler, leiser, leichter wegzuerklären.

Da ist zum Beispiel das plötzliche Frösteln, das Dich mitten im Sommer überkommt, ohne erkennbaren Grund. Da ist das Gefühl, beobachtet zu werden, wenn Du allein in einem Raum bist – und Du drehst Dich um, obwohl Du weißt, dass niemand da sein kann. Da ist der Moment, in dem Du an einem Ort ankommst, den Du noch nie zuvor betreten hast, und trotzdem eine Woge aus Schwere, Trauer oder Unruhe spürst, die nicht zu Deiner eigenen Stimmung passt.

Und dann sind da noch die Menschen, die Du auf einmal erkennst, obwohl Ihr Euch gerade erst begegnet seid. Ein Blick, und Du weißt: Wir kennen uns. Nicht aus diesem Leben, aber irgendwoher. Manchmal bekommst Du sogar Zeichen dafür – wenn ich zum Beispiel mit meinen Händen den Körper eines Menschen abtaste, spüre ich oft ganz konkrete Griffe, Berührungen, die von woanders kommen. Das ist keine Einbildung. Das ist Kommunikation, nur eben nicht über Worte.

Psychologisch lässt sich vieles davon erklären: durch unbewusste Wahrnehmung von Mikrosignalen, die wir nicht bewusst registrieren, durch Erinnerungsspuren, durch die enorme Mustererkennungsfähigkeit unseres Gehirns, das aus Bruchstücken ein Gefühl zusammensetzt, bevor der Verstand überhaupt eingreifen kann.

Spirituell gesehen ist es genau das, was viele Traditionen als Fremdenergie bezeichnen: ein Kontakt mit etwas, das nicht die eigene Energie ist – sei es die Anwesenheit eines Verstorbenen, eine Schwingung, die an einem Ort haften geblieben ist, oder ein feinstofflicher Anteil eines anderen Menschen, der sich für einen Moment mit dem eigenen Feld berührt.

Sucht ist eines der deutlichsten Beispiele dafür, wie eine fremde Energie sich in einem Menschen festsetzen und sein ganzes Verhalten übernehmen kann. Genauso bei bipolaren Verläufen – dieses Kippen von einem Zustand in den anderen, das so vielen Menschen Angst macht, weil es sich anfühlt, als würde ein anderer Mensch aus ihnen sprechen. Jeder kennt das Bild von Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Genau das beschreibt es sehr treffend: zwei Seiten in einem Körper, die sich nicht kennen wollen.

Aber es beginnt viel kleiner, viel alltäglicher, als die meisten denken.

Kennst Du das: Deine Oma ist sauer, und obwohl sie Dich anlächelt, spürst Du plötzlich selbst diese Wut in Dir hochkommen, ohne dass Du weißt, warum? Genau das ist es. Energie ging über. Sie hat ihre Wut nicht gezeigt, vielleicht nicht einmal sich selbst erlaubt zu fühlen – und trotzdem war sie da, und ist zu Dir gewandert, weil Du offen genug warst, sie aufzunehmen.

Das passiert übrigens nicht nur zwischen Menschen, sondern auch in uns selbst. Jedes Gefühl, das wir abspalten oder unterdrücken, verschwindet nicht einfach. Es wird zu einer Art innerem Fremdkörper, der in uns umherschwirrt – und der sich, wenn wir ihn nicht integrieren, irgendwann einen anderen Menschen sucht, um sich zu entladen. Deshalb kennst Du wahrscheinlich auch diese plötzlichen Stimmungsschwankungen, die Du Dir selbst überhaupt nicht erklären kannst. Sie kommen selten aus dem Nichts.

Ich hatte selbst ein Erlebnis, das mich bis heute begleitet. Es geschah völlig unerwartet, mitten in einer sehr persönlichen, intimen Situation. Auf einmal lief ein ganzer Lebensfilm vor mir ab – nicht meiner, sondern der eines anderen Menschen. Ich spürte, wie jemand förmlich hinter seinen eigenen Augen stand, dreimal blinzelte, und dann hinüberging, ins Licht, in die andere Welt. Erst später erfuhr ich, dass es mein Onkel war. Er schlief in genau diesem Moment ein – lächelnd, mit genau diesem dreimaligen Blinzeln. Als ich das später meinen Cousinen erzählte, die in Südtirol wohnen, waren sie zutiefst erstaunt: Genau so war es gewesen.

Viele von Euch kennen auch die andere Seite davon: diese plötzliche Intuition, ohne erkennbaren Grund irgendwo hinzufahren, nur um sich zu verabschieden – und kurz darauf stirbt genau dieser Mensch. Das sind genau die Bänder und Verbindungen, von denen ich spreche. Sie funktionieren über jede Distanz hinweg, unabhängig davon, ob wir das rational erklären können oder nicht.

Was daran wichtig ist, unabhängig davon, welcher Erklärung Du folgst: Du bist nicht verrückt, wenn Du solche Momente erlebst. Und Du musst auch nicht sofort verstehen, was genau da war. Manchmal reicht es, anzuerkennen, dass da etwas war – ohne es gleich vollständig einordnen zu müssen.

Heilung beginnt mit einer ehrlichen Begegnung mit Dir selbst

Innere Veränderung folgt keinem Zeitplan. Sie braucht Raum, Geduld, und die Bereitschaft, Dir selbst immer wieder neu zu begegnen.

Loslassen bedeutet nicht, etwas mit Gewalt aus Deinem Leben zu reißen. Es bedeutet, Schritt für Schritt wieder in Kontakt mit Dir selbst zu kommen.

Nicht aus Angst. Nicht aus Abhängigkeit. Sondern aus innerer Klarheit.

Teil 2: Warum wir manche Begegnungen intensiver erleben als andere

Vielleicht hast Du schon einmal einen Raum betreten und Dich sofort unwohl gefühlt, ohne genau benennen zu können, warum. Oder Du warst nach einer Begegnung vollkommen erschöpft, obwohl eigentlich nichts Besonderes passiert ist.

Ich sage Dir, warum das passiert: Weil wir viel mehr Energie sind, als wir denken.

Unser System ist auf Verbindung ausgerichtet

Wir sind soziale Wesen. Von Geburt an lernen wir über Beziehungen – zu Eltern, Geschwistern, späteren Partnern.

Psychologisch betrachtet spricht man hier von Bindungsmustern. Sie entstehen in den ersten Lebensjahren, oft lange bevor wir überhaupt Worte dafür hatten, und sie bestimmen bis weit ins Erwachsenenleben hinein, wen wir anziehend finden, wie wir auf Nähe reagieren, wie schnell wir uns öffnen oder verschließen. Das Gehirn erkennt in einem neuen Menschen Muster wieder, die es aus früheren, oft sehr frühen Beziehungen kennt – und reagiert entsprechend, bevor der Verstand überhaupt eingreifen kann.

Spirituell betrachtet reicht diese Erklärung für viele Menschen nicht aus, um zu beschreiben, was sie tatsächlich fühlen. Denn manchmal ist das Wiedererkennen so stark, so unmittelbar, dass es sich nicht wie eine bloße Erinnerung an frühere Beziehungsmuster anfühlt, sondern wie eine tiefere Vertrautheit – als hätte man sich schon einmal begegnet, in einem anderen Leben, in einer anderen Zeit. In vielen spirituellen Traditionen spricht man hier von Seelenverträgen oder karmischen Verbindungen: Begegnungen, die bereits vor diesem Leben angelegt wurden, damit wir bestimmte Lektionen lernen können.

Beide Sichtweisen widersprechen sich für mich nicht. Sie beschreiben nur unterschiedliche Ebenen derselben Erfahrung.

Manchmal verwechseln wir Vertrautheit mit Sicherheit. Doch nicht alles, was vertraut ist, unterstützt unser persönliches Wachstum – ganz gleich, ob wir das psychologisch mit alten Mustern erklären oder spirituell mit karmischen Wiederholungen.

Wenn Gefühle nicht logisch erscheinen

„Ich weiß genau, dass mir diese Beziehung nicht guttut – warum fällt es mir trotzdem so schwer?“

Diese Frage höre ich in fast jeder Sitzung.

Psychologisch betrachtet liegt die Antwort oft im limbischen System – dem Teil unseres Gehirns, der Gefühle, Erinnerungen und Bindung verarbeitet, und der viel älter und schneller arbeitet als der rationale Verstand. Er kennt keine Logik, nur Vertrautheit und Sicherheit – und Vertrautheit gewinnt fast immer, selbst wenn sie schmerzhaft ist.

Spirituell betrachtet sehe ich in solchen Fällen oft, dass der Verstand längst gelöst hat, was das Energiesystem noch festhält. Der Kopf hat abgeschlossen. Der Körper, das feinstoffliche System, hängt noch fest – über ein Band, das noch nicht bewusst gelöst wurde. Deshalb reicht reines Verstehen allein oft nicht aus. Es braucht eine Arbeit, die tiefer geht als der Gedanke.

Verurteile Dich nicht dafür. Heilung geschieht nicht durch Druck. Sie beginnt dort, wo Verständnis wächst.

stern

Hochsensibilität – wenn die Welt intensiver wahrgenommen wird

Viele meiner Klientinnen sind hochsensibel.

Psychologisch betrachtet ist Hochsensibilität eine anerkannte Form der Reizverarbeitung: Das Nervensystem filtert Sinneseindrücke weniger stark als bei anderen Menschen. Geräusche, Stimmungen, zwischenmenschliche Spannungen werden dadurch intensiver, manchmal fast ungefiltert wahrgenommen.

Spirituell betrachtet lese ich das anders, ohne die psychologische Erklärung damit zu verwerfen: Für mich sind hochsensible Menschen oft diejenigen mit dem offensten energetischen System – sie spüren nicht nur die eigene Stimmung, sondern auch die Felder um sie herum, fremde Energien, kollektive Schwingungen. Das ist keine Störung. Das ist eine Fähigkeit, die nur selten als solche anerkannt wird, weil sie in einer lauten Welt anstrengend sein kann.

Das ist keine Schwäche. Das ist Feinfühligkeit – und genau die brauchst Du, um zu erkennen, was wirklich Deins ist.

Was Fremdenergien wirklich bedeuten

Wir sind nicht nur über Worte und Handlungen miteinander verbunden, sondern auch auf einer feinstofflichen Ebene. Genau dort begegnen mir Fremdenergien.

Psychologisch würde man hier von emotionaler Ansteckung sprechen – einem gut erforschten Phänomen, bei dem sich Stimmungen zwischen Menschen praktisch unbewusst übertragen, oft über minimale Mimik, Tonfall, Körperhaltung, die wir gar nicht bewusst wahrnehmen.

Spirituell gesehen ist das für mich nur die halbe Erklärung. Ich sehe diese Energien als eigenständig – nicht nur als übertragene Stimmung, sondern als tatsächliche Anteile, die sich in einem System festsetzen und dort bleiben, bis sie erkannt und gelöst werden. Ich verstehe, dass nicht jeder das sofort annehmen kann. Aber ich sage es trotzdem so, wie ich es erlebe: Ich sehe diese Wesen. Ich spüre diese Felder. Wie man konkret damit arbeitet, ist ein Prozess, den ich in meiner Praxis und meinen Programmen begleite – dafür reicht ein einzelner Artikel nicht aus.

Selbstwahrnehmung statt Selbstzweifel

Viele Menschen suchen ihre Antworten zuerst im Außen. Doch irgendwann führt jeder Weg zurück zu einer Frage: Wie gut kennst Du Dich selbst?

Die Kraft der Intuition

Deine Intuition ist keine Einbildung.

Psychologisch beschreibt man Intuition oft als unbewusste Mustererkennung – Dein Gehirn wertet in Sekundenbruchteilen unzählige Informationen aus, die Dir bewusst nie zugänglich wären, und liefert Dir daraus ein „Gefühl“.

Spirituell betrachtet ist Intuition für mich mehr als das: eine direkte Verbindung zu Deinem inneren Wissen, zu dem, was manche Deine Seele nennen würden. Anders als Angst – laut, drängend, von Sorge begleitet – ist Intuition ruhig und klar. Sie lädt Dich ein, genauer hinzusehen, statt Dich zu drängen.

Selbstwahrnehmung statt Selbstzweifel

Viele Menschen suchen ihre Antworten zuerst im Außen. Doch irgendwann führt jeder Weg zurück zu einer Frage: Wie gut kennst Du Dich selbst?

stern

Zehn Fragen, die Dich Deiner eigenen Wahrheit näherbringen

Nimm Dir einen Moment und frag Dich:

  • Welche Beziehungen schenken mir Kraft – und welche rauben sie mir?
  • Wann fühle ich mich wirklich bei mir selbst?
  • Welche Gefühle kehren immer wieder zurück?
  • Wo überschreite ich meine eigenen Grenzen?
  • Welche Entscheidungen treffe ich aus Angst – welche aus Liebe?
  • Gibt es Muster, die sich durch mein Leben ziehen?
  • Was brauche ich, um mich sicher zu fühlen?
  • Wo wünsche ich mir mehr Freiheit?
  • Was würde ich tun, wenn ich niemandem etwas beweisen müsste?

Vielleicht findest Du nicht sofort auf jede Frage eine Antwort. Aber allein das ehrliche Hinschauen bringt etwas in Bewegung.

stern

Teil 3: Loslassen bedeutet nicht, zu vergessen

Wenn wir an Loslassen denken, stellen wir uns oft vor, wir müssten etwas einfach hinter uns lassen. Genau das macht es oft so schwer.

Loslassen bedeutet, einer Erfahrung ihren Platz in Deiner Geschichte zu geben – ohne ihr die Macht zu überlassen, Deine Zukunft zu bestimmen.

Manche Wunden brauchen Zeit. Manche Antworten entwickeln sich erst Jahre später.

Freiheit beginnt nicht im Außen

Wahre Freiheit beginnt dort, wo Du Verantwortung für Dein eigenes Leben übernimmst. Was kann ich heute für mich tun? Nicht morgen. Heute.

Der wichtigste Mensch in Deinem Leben bist Du selbst

Viele Menschen kümmern sich liebevoll um alle anderen – und vergessen dabei einen Menschen: sich selbst.

Selbstfürsorge ist kein Egoismus. Niemand kann dauerhaft aus einem leeren Herzen geben.

Du musst Deinen Weg nicht allein gehen

Manchmal gelingt Veränderung allein. Manchmal braucht es Begleitung. Ich begleite Frauen genau durch diesen Weg – durch Bindungen, Fremdenergien, alte Muster, die sich lösen dürfen.

Häufige Fragen

Was sind Fremdenergien?

Einflüsse oder Anteile, die sich in Deinem System festsetzen, obwohl sie nicht zu Dir gehören. Ich arbeite seit Jahren damit – bei Ahnen, Beziehungen, Räumen, kollektiven Feldern, und vielem mehr, das über einen einzelnen Artikel hinausgeht.

Warum fällt Loslassen manchmal so schwer?

Weil es nicht nur um Gedanken geht. Es geht um energetische Bindungen, die gelöst werden wollen, nicht verdrängt.

Können emotionale Muster immer wiederkehren?

Ja. Bis Du erkennst, was Dir gehört und was nicht.

Wie kann ich meine Intuition stärken?

Durch Achtsamkeit, Ruhe, den bewussten Kontakt zu Dir selbst.

Wo beginnt persönliche Veränderung?

In dem Moment, in dem Du bereit bist, ehrlich auf Dein eigenes Leben zu schauen.

Eine Empfehlung für alle, die tiefer eintauchen möchten

Wenn Dich diese Gedanken berührt haben, habe ich dazu einen Guide geschrieben: „Entkoppelt – Dein Guide zu Fremdenergien & Seelenanteilen“. Alles, was ich in all den Jahren gelernt habe – ohne Angst, ohne Drama, damit Du in Deine Kraft kommst.

Fazit

Vielleicht hast Du Dich in dem einen oder anderen Absatz wiedergefunden. Persönliche Entwicklung beginnt dort, wo Du bereit bist, Fragen zu stellen, die Dich näher zu Dir selbst führen.

Wer bist Du – wenn Du alles loslässt, was nicht wirklich zu Dir gehört?

Geht nicht, gibt’s nicht.
Deine Liv 🤍

Dein Guide: Fremdenergien einfach verstehen – ohne Angst, ohne Drama. So kommst Du in Deine Kraft.

Du kommst in einen Raum und willst nur noch fliehen. Du bist nach einem Gespräch leer, obwohl gar nichts passiert ist. Du trägst ein Gefühl mit Dir herum, das nicht Deins ist.
Du hast von Jetzt auf Nachher einen Stimmungswechsel oder machst Dinge, die Du Dir nicht erklären kannst.

Wir alle kennen das. Jeder kennt toxische Menschen mit zwei Gesichtern. Jeder war schon in einem Raum, der sich einfach falsch angefühlt hat. Das ist keine Ausnahme – das ist menschlich.

Wir können uns nicht alles erklären. Muss man auch nicht. Es geht nicht darum, ob ein Konzept richtig oder falsch ist – es geht darum, das Thema aufzulösen. Ich weiß, dass ich nichts weiß, und bin im Plan damit. Nimm Dir, was für Dich stimmt.

Fremdenergien, Anhaftungen, alte Bindungen – das gibt es. Ich verschweige es Dir nicht. Aber Verstehen nimmt der Angst ihre Macht. Meine Aufgabe ist es, Licht und Dunkelheit zu vereinen – beides zu sehen, statt es zu fürchten. Genau das gebe ich Dir in diesem Guide weiter.

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