Meine Vorstellung: Heilen durch Handauflegen

Als kleines Kind hatte ich oft die Vorstellung, dass ich andere Menschen heile, indem ich die Hand auflege. Ich weiß nicht, warum ich dieses Bild und diese Intuition verschüttet habe, jedoch kam mir dieser Gedanke wieder, als ich meine erste Theki® Sitzung hatte und mich dann eine Woche später für diese Heilart ausbilden ließ.

Aber was war passiert?
Als ich jung war, hieß emanzipiert zu sein, so zu sein, wie ein Mann. Ich habe sehr erfolgreich an meinem Vater, Bruder und bestem Freund abgeschaut und kam damit in dieser Welt hervorragend zu Recht. Ich hatte auch lange Zeit einen Job als Prozessberaterin in einem Großkonzern, der die westlichen Verhaltensweisen weiter manifestierte. Auch als Lehrerin profitierte ich von dieser „Härte“, strengen Linie. Da das Deputat sich verringerte, suchte ich mir einen Job in einem kleinen Büro. Dort stieß ich auf ein Buch „Der Emotionscode“ und fand dies sehr spannend. Zur gleichen Zeit rief meine Freundin an und erzählte mir, dass es eine Therapeutin gibt, die Traumen in nur einer Sitzung heilen könne. Da wir beide gerade einiges in unserem doch sehr stressigen, aufreibenden Leben ändern wollten, machten wir beide dort einen Termin. Ich war begeistert und gelöst. Im laufenden Jahr war ich ab und an bei ihr und danach war die Wirkung phänomenal: das Problem war schwupps weg und alle Menschen waren deutlich freundlicher, empathischer und halfen mir z. B. auf dem Wertstoffhof. Die veränderte positive Wirkung zeigte sich Tag für Tag. Bis eines Tages ein Lehrerkollege mir von einer anderen Heilerin erzählte, bei der er war. Denn er erzählte mir, dass ihr Hase nichts mehr gegessen hätte und Karin war 10 min beim Hasen und dieser fraß wieder. Ich starrte ungläubig! Er meinte dann so: Karin hat sich geschwind mal ins System des Hasens eingeloggt und ihn geheilt. Das war der entscheidende Satz, diese Frau und diese Heilmethode kennen zu lernen.

In meiner ersten Sitzung sagte sie mir, dass ich schon immer spirituell gewesen wäre, es wäre nur nie zugelassen worden. Im ersten Seminar meinte sie dann: „Du musst nicht Deine Hand auflegen.“ Und ich wusste gar nicht, was sie meinte, aber mir ist dann eingefallen, welches Bild ich als Kind im Kopf hatte.

Nach jeder Sitzung weiß ich, dass ich endlich mir folge, dass ich Menschen helfen kann, was ich schon immer wollte. Und es kommen immer mehr positive und lebendige Menschen udn Begegnungen in mein Leben.

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